Umfrage

Was sind IT- und Engineering-Experten wert?

11.12.2018 - Monika Riedl - Min. Lesezeit
Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und helfen Sie uns, ein möglichst umfangreiches Bild zur aktuellen Situation von IT- und Engineering-Experten im deutschsprachigen Markt über alle Beschäftigungsformen hinweg einzufangen.

Der IT- und Engineering-Markt wächst rasant und damit auch der Bedarf an Fachkräften und Know-how aus dem MINT-Bereich. Selbst die Bundesregierung hat unterschiedliche Programme ins Leben gerufen, um dieser Nachfrage gerecht zu werden. Als IT- und Engineering-Experte sind Sie so gefragt wie nie, denn Sie nehmen bei diesem Wandel eine Schlüsselrolle ein.

Gleichzeitig verändern sich in den Unternehmen auch die Rahmenbedingungen: Immer mehr Projekte und Teams werden agiler, durch die Digitalisierung und New Work entstehen neue Arten des Arbeitens. Auch werden die Teams bunter zusammengesetzt:

Interne und externe Kollegen arbeiten genauso zusammen wie Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen.

Deshalb interessiert uns Ihre Meinung: Wie sieht Ihre Arbeitswelt aus? Wie steht es um Ihr Gehalt? Wie zufrieden sind Sie? Blicken Sie optimistisch in die Zukunft oder machen Sie sich Sorgen um Ihre Stelle? Wir nutzen Ihre Antworten, um unser großes New Work Kompendium zu erstellen. Ob frei oder festangestellt: Wir brechen Silos auf und befragen IT- und Engineering-Experten unabhängig von ihrer Beschäftigungsform. So können wir ein umfassendes Bild des IT- und Engineering-Marktes zeichnen.

Sind Sie ein IT- oder Engineering-Freelancer oder ein festangestellter Experte? Dann laden wir Sie herzlich dazu ein, an unserer großen New Work Umfrage teilzunehmen. Die Teilnahme wird höchstens 20 Minuten Ihrer Zeit beanspruchen, Sie können aber auch Fragen überspringen.

Umfrage: "Was sind IT- und Engineering-Experten wert?"  Jetzt teilnehmen

Monika Riedl

Monika Riedl ist Redakteurin bei GULP und unter anderem zuständig für die Knowledge Base, dem Informationspool für den IT- und Engineering-Projektmarkt. Nach ihrem Studium der Allgemeinen und Typologischen Sprachwissenschaft an der LMU München führte sie ihr Weg über eine PR-Agentur zu GULP, wo sie neben ihrer redaktionellen Arbeit die Bereiche Social Media und PR verantwortet.